Dienstag, 30. Mai 2017

Regalschätze: "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt

Bei einem Streifzug durch mein Bücherregal habe ich mal wieder ein Buch gefunden, das ich euch gerne vorstellen würde. Es ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für mich war es die einzige Schullektüre, die mir von Beginn an gefallen hat.

In Dürrenmatts "Die Physiker" versucht Möbius die Welt vor seinen Erkenntnissen zu schützen, doch wie der Zufall es will, geht der Plan richtig schön nach hinten los... Typisch Dürrenmatt?!

Typisch Dürrenmatt! Durch das Vorwort und die 21 Punkte zu den Physikern wird der Sinn und Zweck von Dürrenmatts Denken deutlich, auch wenn es zunächst kryptisch wirkt. Er selbst bezeichnet das Stück als "Komödie", mutet es doch aber eher als Drama an. Für Dürrenmatt regiert der Zufall über den Fortgang von Geschichten. Bei vielen als "deus ex machina" verpönt, ist er bei Dürrenmatt der zentrale Punkt.


 Mir hat dieser Klassiker wirklich gut gefallen, da er auch die heutige Zeit noch widerspiegelt und immer wieder aktuell wird. Der Verlauf der Geschichte war allerdings zum Haare Raufen. Man kann es wirklich kaum glauben. Deshalb haben mich Möbius und der Fortgang des Stückes wirklich beeindruckt und noch heute bin ich davon sehr angetan. Da das Stück recht kurz ist, lässt es sich auch schnell lesen und ist auf jeden Fall eine Empfehlung! Gewarnt sei nur: Wie bei vielen Klassikern ist es nicht die modernste Sprache... Es ist aber trotzdem nicht schwer lesbar oder schwer verständlich.

Für mich gehören "Die Physiker" zu den Must-Reads!

Sonntag, 28. Mai 2017

Rezension: "Treffen sich zwei Gene" von Ernst Peter Fischer

Ernst Peter Fischer erklärt in seinem Sachbuch den Wandel unseres Erbguts und der Natur des Lebens. Er plädiert dafür, dass wir die Gene neu verstehen lernen müssen. Ernst Peter Fischer erklärt uns, dass man die Gene nicht mehr als starres Gebilde betrachten kann, da dies nach neuesten Erkenntnissen als überholt anzusehen ist. 

Ich fand Genetik in der Schule immer sehr interessant und da ich gerade Lust auf ein Sachbuch hatte, sprach mich dieses Buch direkt an. Allerdings hatte ich es mehr für einen Abriss davon gehalten, was Gene denn nun wirklich tun, es handelte sich jedoch eher um einen historischen Streifzug durch die Genforschung. Dieser Umstand hat es mir recht schwer gemacht zu verstehen, welche Erkenntnisse nun als haltbar und welche als überholt anzusehen waren, da immer wieder auf bereits vorgestellte Forschungsergebnisse zurückverwiesen und diese widerlegt oder ergänzt wurden.

Außerdem überstieg es leider mein Vorstellungsvermögen wie die Gene denn nun "funktionieren" sollen. Etwas anderes als ein starres Netzwerk kann ich mir einfach nicht vorstellen. Mag natürlich auch daran liegen, dass ich es vor fünf Jahren in der Schule noch etwas anders gelernt hatte. Wobei man natürlich bedenken muss, dass man im Rahmen des Biologieunterrichts nicht in die Tiefen und Einzelheiten eines Forschungsgebiets eintauchen kann. Leider!

Das Problem ist wohl der Umstand, dass der Forschung noch ganz viel fehlt. Es ist noch lange nicht alles aufgeklärt, was die Faszination der Gene ausmacht. Daher war es mir vielleicht auch nicht besser möglich, die Funktionsweise zu verstehen, da die weitergehende Einsicht allen fehlt. Es entstanden einfach viele Fragezeichen; allerdings Fragezeichen, die
einfach noch ungeklärt sind und dadurch nicht näher erläutert werden konnten.

Trotzdem hat Ernst Peter Fischer es wunderbar verstanden, mit einer guten verständlichen Sprache durch die Geschichte der Gene und der Genforschung zu führen, was unter dem vorher genannten Gesichtspunkt sehr hilfreich war. Mit dieser Sprache hat er auch die aktuellen Forschungsergebnisse möglichst genau erklärt, ohne dabei zu wissenschaftlich zu werden. Diese Schreibweise hat mir gut gefallen. Er hat auch einige interessante Thesen aufgeworfen.

Eine davon war z.B. dass die Menschen immer der Forschung die Schuld geben. Die Forscher entdecken etwas und dann erwarten die Menschen, dass sie erforschen, wie sie die Folgen ihrer Forschung wieder beseitigen oder eindämmen können. Dabei sind es alle Menschen, die nach Erkenntnissen dürsten, weshalb auch alle die Verantwortung dafür übernehmen müssten.
Eine These, die mich sehr angesprochen hat.

Das Buch endet auch mit Thesen und einem Plädoyer über das Verständnis von Genen, die einen nachdenklich hinterlassen.

Man muss sich bei der Lektüre dieses Sachbuchs darauf einstellen, dass man mit seiner Vorstellungskraft an seine Grenzen kommen könnte. Ernst Peter Fischer hat es für mich jedoch so einfach wie möglich gemacht. Das Buch hat nicht den Anspruch (wie ich vorher fälschlicherweise) "die Hosen runterzulassen" und die bekannten Puzzleteile über Gene zusammenzusetzen, sondern wirft das bisherige Bild über den Haufen und setzt es neu zusammen. Ich habe sehr viel über die Gene gelernt, auch wenn sie mir nun ein noch größeres Rätsel sind als zuvor. Doch manchmal muss man wohl von seinem Standpunkt abrücken?

Eine Leseprobe und weitere Infos findest du hier.

Bewertung: 💝💝💝

Samstag, 27. Mai 2017

Selbst-Experiment #1: "Schrankgeister" auf Wattpad

Ihr habt doch sicher mal vom NaNoWriMo (National Novel Writing Month) gehört, der im November stattfindet? Dieses Ding mit 30 Tagen, 50.000 Wörtern 😉
So etwas ähnliches plane ich nun als Selbst-Experiment. Ich möchte wieder mehr ins Schreiben kommen und etwas über mein Schreibverhalten (und potenzielle) Leser lernen. Deshalb habe ich das erste Kapitel eines Jugend-Kurzromans bei Wattpad hochgeladen. Das Ziel sind nicht (wie beim NaNO) 50.000 Wörter in 30 Tagen, sondern plottlos draufloszuschreiben und was so spontan "aus mir rauskommen kann".

Es geht um Eve, die 15 Jahre alt und für ihren Schwarm unsichtbar ist. Als sie eines morgens in seinem Schrank aufwacht, beginnt jedoch alles anders zu werden... 

Wieso ist sie in seinem Schrank aufgewacht? Wie kam sie dort hin?

Genau wie beim NaNo möchte ich mich selbst von der Geschichte überraschen lassen und vor allem möchte ich versuchen, den inneren Korrektor auszuschalten und die Geschichte "naturbelassen" fortsetzen. Ich bin gespannt, was und ob überhaupt etwas dabei herauskommt. Ich kann also nicht versprechen, dass diese Geschichte fortgeführt wird, aber dafür ist ein Experiment ja da. Es soll ausdrücklich ein Kurzroman sein, da ich vermute, dass die Geschichte insgesamt nicht allzu viel Plot hergeben wird, aber für mein Experiment ist das ausreichend. Schreib mir doch auch gerne in die Kommentare, ob du Interesse an Berichten darüber hast, wie es für mich läuft.

Ich freue mich sehr, wenn du dir die Geschichte durchliest und mir deine Meinung dazu sagst!
Hier der Link zu "Schrankgeister".

Dienstag, 23. Mai 2017

Rezension: "Pokémon - Die ersten Abenteuer" Bd. 1 + 2

Ich liebe Pokémon! Liebe es schon seit meiner Kindheit! Nun habe ich den Pokémon-Manga für mich entdeckt.

In der Reihe "Die ersten Abenteuer" begleitet man Rot, wie er von Alabastia mit seinen Pokémon auf Abenteuerreise geht. 

Wer sich eine Nacherzählung der Anime-Serie wünscht, der wird auf jeden Fall enttäuscht. Rot und Ash sehen sich zwar ähnlich, aber für mich persönlich haben sie nicht viel gemeinsam, außer ihre (leichte) Naivität und dem unzerstörbaren Glauben an die Pokémon. Im Gegensatz zu Ash hat Rot auch schon ein Pokémon: Quaputzi.
Auch wenn sie sich also vom Charakter her ähneln, ist die Geschichte der beiden anders.

Heißt anders = schlecht? Klares Nein! Ich bin einfach absoluter Pokémon-Fan und atme jede Geschichte ein wie Luft. Rot tritt in jedem Kapitel gegen ein anderes Pokémon an und versucht, seinen Pokedex zu vervollständigen; außerdem kämpft er gegen die Arenaleiter. Bis zum Ende von Band 2 hat er leider aber noch keine Begleiter bekommen, aber wer weiß, ob sich das noch ändert?

Die Zeichnungen haben mich sofort wieder ins Pokémon-Feeling gebracht und auch die Geschichten stehen der Serie nicht nach. Die Mangas haben ca. 200 Seiten und lassen sich gut zwischendurch als Pageturner weglesen. Ich habe die beiden ersten Bände jedenfalls sehr gemocht!

Bewertung: 💝💝💝💝

--- Kennt ihr noch andere gute Mangas? Hast du schon mal einen Pokémon-Manga gelesen? ---

Samstag, 20. Mai 2017

Prüfungsversagen

Ich sitze da
und starr es an,
das weiße Blatt Papier.
Weiß nicht, 
was ich schreiben soll
und hoffe noch bei mir,
dass die Prüfung leichter ist,
viel leichter als gedacht,
doch sehe ich nur Buchstaben
hab'n keinen Sinn gemacht.

Ich sitze da
und starr es an,
und starr so lange, bis es endet.
Weiß nicht,
was ich schreiben soll,
wie man's auch dreht und wendet.

Ich sitze da,
und starre weiter
weiter auf das Prüfungsblatt,
weiß nicht, 
dass ich's sehr wohl kann
und setz mich auf Schachmatt.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Sommerbotschaften

Will da etwa der Frühling kommen und Sommerbotschaften schicken? Die Sonne lacht durch die Wolken, färbt den Himmel strahlend blau. Flüsse und Seen blicken nicht mehr so traurig drein und die Vögel zwitschern.
Hörst du die süße Melodie, die sie sich zuflüstern? Jeder singt sein Lied und doch klingt es nie gleich. Knospen öffnen sich und zeigen ihre höchste Pracht. Ein Strahlen wird zum Lächeln.
Es riecht nach frisch gemähtem Gras und die letzten Tropfen des Regens verdunsten und steigen zur Sonne auf, die da thront über all den Tieren, die erwachen. Das Lebendige, das die Trägheit ablegt.
Ein Schmetterling setzt sich auf einen Flieder, faltet seine Flügel aus und begrüßt den Frühling, den Boten des Sommers. Irgendwo summt eine Biene auf der Suche nach dem Saft der schönen Jahreszeit. Saftiges Grün und leuchtende Farben, den Kühen schmeckt es schon.
Mit jedem Sonnenstrahl erblüht die Welt, jeden Tag ein wenig mehr. Und die Botschaft des Glücks dringt zu uns durch, du musst sie nur fangen! Fang es ein, atme die blumig duftende Luft und träume.

Montag, 15. Mai 2017

Sei glücklich! - Der Imperativ an dich selbst

Wenn man in der Vorlesung beginnt, abzuschalten, dann geht einem so einiges durch den Kopf; oder zumindest mir geht es so. Die Gedanken schweifen ab und sind so ganz und gar nicht mehr beim Thema. Heute mal eine etwas andere Geschichte, Gedanken zum Glücklichsein.

Aufrecht und zufrieden durchs Leben
gehen wie ein Erdmännchen?
Bin ich glücklich?, hab ich mich also in der Vorlesung gefragt - und wusste nicht 100%ig eine Antwort. Ich habe alles, was ich mir wünschen kann, aber oft strebt man nach mehr. Dieses ständige Streben nach mehr, das kann doch gar nicht glücklich machen, oder? Ist es mir dadurch verwehrt? Vielen geht es so, dass sie immer nur höher, weiter, schneller, besser sein wollen... Man hetzt Idealbildern hinterher, die es so nicht gibt, die Illusionen sind; setzen uns selbst unter Druck. Dies ist auch den Sozialen Medien geschuldet, die uns ständig die Chance geben, uns mit anderen zu vergleichen.
Ist Glücklichsein nicht gar eine Entscheidung? Natürlich gibt es gute und schlechte Momente, aber ich meine die Grundeinstellung und nicht noch mehr Druck, das "Glück endlich zu finden". Wer positiv in die Welt schaut und sich nicht immer selbst verurteilt, der lebt glücklicher, das glaube ich ganz fest.
Und wenn du beschließt, glücklich zu sein und aufhörst, nach dem Glück zu suchen, dann lässt sich das Leben viel leichter genießen und das "Glück" (nach dem so viele suchen) kommt von ganz allein.

Versuche es doch einmal, "beschließe" glücklich zu sein und schaue positiv auf die Welt. Ich musste schon oft die Erfahrung machen, dass man nicht immer alles so ernst, verbissen und negativ sehen sollte. Lass die Sonne in dir scheinen und das wirst du auch ausstrahlen. Manchmal muss man einfach nur "das Beste daraus machen", um eine tolle Zeit zu haben.
Deshalb bin ich überzeugt, dass uns dieser "Beschluss" hilft, zu einer positiveren und freundlicheren Grundeinstellung zu gelangen und zwar - und vor allem - mit uns selbst!

--- Wen das Thema "Zufriedenheit" mit sich selbst weitergehend interessiert, dem kann ich auf jeden Fall den Blog von Lucie Kallies empfehlen, den ich sehr gerne lese!! ---

Samstag, 13. Mai 2017

Rezension: "Die Menschheit hat den Verstand verloren - Kriegstagebücher" von Astrid Lindgren

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Pippi Langstrumpf habe ich schon immer geliebt, kannte bei weitem aber nicht alle Figuren und Geschichten von Astrid Lindgren. 
Die Kriegstagebücher haben mir einen ganz neuen Eindruck in das Leben und Wirken von Astrid Lindgren gewährt. Mich haben sie sogar so fasziniert, dass ich mir aus der Bibliothek nun eine Biografie über sie ausgeliehen habe, um einige Informationen mehr zu erhaschen, da sie 1944 von einem für sie anstrengenden Jahr berichtet, dies aber nicht genauer ausführt.















In dem Buch werden auch einige Faksimiles gezeigt, sodass man einen noch persönlicheren Eindruck bekommen konnte.

Lindgren hat wirklich die ganzen Kriegsjahre über festgehalten, was in der Welt passiert ist. Ihre Arbeit bei der Postkontrollanstalt hat ihr einmalige Einblicke in  die Verhältnisse in allen Teilen Europas erlaubt, die sie ehrlich und ohne Beschönigungen wiedergegeben hat. Sie betete für den Frieden und für die Menschen, half bei Spendenaktionen für Finnland und Norwegen und lebte ständig in dem Bewusstsein, dass es nicht selbstverständlich war, dass es ihnen in Schweden so gut ging, und dankte dafür, bangte aber auch, dass es so bleiben würde.

Es war unglaublich, bestätigt zu lesen, was man im Geschichtsunterricht gelernt hat. Dazu kam die Verwebung mit dem Leben Astrid Lindgrens und ihrer Schrifteller-Karriere, die während dieser Kriegsjahre mit dem ersten Manuskript von Pippi Langstrumpf begann.

Mir war schon immer bewusst, dass ich Lindgren faszinierend finde. Nicht umsonst las ich ihr zu Ehren als 8jährige nochmal Pippi Langstrumpf durch, nachdem sie gestorben war. Doch wie beeindruckend ich sie finde, haben mir erst die Kriegstagebücher gezeigt. Ein einmaliger Einblick aus der Rolle eines "neutralen" Beobachters auf die Verrücktheit der Menschen. Denn eins wird deutlich: Lindgren reflektiert die weltpolitischen Handlungen kritisch und stellt sie immer wieder in Frage. Verliert dabei jedoch nie die Hoffnung und manchmal gar kindliches Unverständnis für die Geschehnisse der Welt an den Tag. Hätten andere dies zur selben Zeit auch getan, hätte es eines Krieges womöglich gar nicht bedurft. Aber wie Astrid Lindgren passend formulierte: "Die Menschheit hat den Verstand verloren".


Mittwoch, 10. Mai 2017

Gedanken zu "Pippi Langstrumpf"

Pippi ist stark!
Aufgrund eines Blogbeitrags von Jasmin Zipperling ist mir die Idee gekommen, meine Geschichte zu Pippi Langstrumpf zu erzählen.

Die Filme mit Inger Nilsson hatte ich schon so oft gesehen, noch heute sehe ich sie mir an Heiligabend/Weihnachten gerne im ZDF Kinderprogramm an. Es sind einfach zeitlose Klassiker. Meine Mutter besaß aus eigenen Kindertagen die 3-bändige blaue, kleine Pippi-Ausgabe. Das wusste ich als junges Kind noch nicht und so erquengelte ich mir auf einem Ausflug mit meiner Oma und meiner Patentante ein Exemplar der grünen Gesamtausgabe aus dem Oetinger-Verlag. Es war zumindest eins der ersten Bücher, die ich selbstständig durchlas, denn vorher brach ich Bücher schnell ab, weil mich die Lust verließ. Als ich nun als 8jährige hörte, dass Astrid Lindgren gestorben war (2002), da wollte ich ihr zu Ehren unbedingt noch einmal Pippi Langstrumpf aus meiner grünen Gesamtausgabe lesen. Dies tat ich auch und führte zeitweise sogar ein "Lesetagebuch" auf einem Zettel. Ich weiß noch, dass ich mich immer wunderte, wieso die Filme anders waren, was wir vor allem bei "Pippi in Taka-Tuka-Land" auffiel, aber gestört hat es mich eigentlich nie. Diese Gesamtausgabe gehört auf jeden Fall zu meinen Heiligtümern im Regal, die ich niemals abgeben würde.

Natürlich fand ich Pippi toll, was sie alles konnte, was sie durfte... aber am meisten habe ich mich immer mit Annika identifiziert.
Pippi und ihre Geschichten gehören einfach zu meinem Leben dazu und sind nicht wegzudenken; ich werde sie auch meinen Kindern vorlesen und diese hoffentlich ihren. Für mich ist Pippi nicht direkt ein Vorbild, sondern eher eine Figur, die dich träumen lassen kann.

--- Wie stehst du zu Pippi? Wolltest du immer sein wie sie? Oder haben dich ihre Abenteuer eher kalt gelassen? ---

Dienstag, 9. Mai 2017

Gastbeitrag "Goslar - charmante Stadt im Harz"

Soeben ist bei LexasLeben ein Gastbeitrag von mir erschienen. Er handelt von Goslar und vielleicht hast du ja auch Interesse daran! Es geht auf jeden Fall darum, wie mir die Stadt gefallen hat und was man dort so unternehmen kann. Den Beitrag findest du hier...

Schau doch mal vorbei und sag Lexa und mir gerne deine Meinung! 😀

Sonntag, 7. Mai 2017

Definition: Liste


Liste, die. Schreibt sich anders als der Komponist. Hat nichts mit dem Ökonom zu tun, heißt nämlich nicht Friedrich. Trotzdem Ursprung aus Wortstamm „List“. Die gemeine Liste ist eine Methode zum Dran-Denken, wahrscheinlich erfunden durch besonders vergessliche Menschen. Die List (eines Menschen), etwas nicht zu vergessen, kann namensgebend gewesen sein. Natur (des Vergessens) wird überlistet. Erste Listen wohl schon auf Steintafeln nachgewiesen, soll ja 10 Gebote gegeben haben. Können aber unterschiedlich lang sein; auch langweilig. Daten meist thematisch passend aufgelistet. Die Lebensdauer einer Liste ist unterschiedlich, kommt auf den Züchter an. Die gemeine Liste kann unbrauchbar werden, wenn sie abgearbeitet wurde. Kann auch Überblicks-Informationen enthalten. In diesem Fall längere Lebensdauer. To-Do-Listen zählen zu den Listen mit der geringsten Lebensdauer. Anschaffung muss daher nicht zu überlegt sein, kann den Alltag sogar erleichtern, auch in höherer Anzahl. Als gefährlich sind Wartelisten einzustufen, können einen leicht überleben. Von einer Liste zur Listenführung ist abzuraten. Kinder langsam an Listen heran führen, nicht ungeduldig werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.